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Standorte / JAM Marialinden / Geschichte

Geschichte

Nachdem der Bedarf an offener Jugendarbeit im Jahr 2000 festgestellt wurde, konnte in einem alten Friseurgeschäft der erste von der OJO begleitete Jugendtreff in Marialinden eröffnet werden. Mit viel Liebe und Mühe versuchten die Jugendlichen, die doch unwirtlichen Gegebenheiten in eine gemütliche Atmosphäre zu verzaubern.
Mit dem Umzug des Jugendtreffs konnten die Jugendlichen der OJO-Marialinden im Jahr 2002 einen aufgestellten Wohncontainer an der Grundschule Marialinden beziehen, wo man in zumeist kooperativer und friedvoller Nachbarschaft mit der Randstundenbetreuung der Grundschule sich die Räumlichkeiten teilte. Im Jahr 2003 bildete sich eine neue Gruppe von Jugendlichen, die durch die Absolvierung der OJO-Leiterausbildung (eine Woche) die theoretischen Voraussetzungen erlangten, um die OJO-Marialinden eigenständig zu öffnen. Ein weiterer Umzug im Jahr 2005 in ein Asylanten- und Übersiedlerheim am Marialindener Sportplatz wurde notwendig, weil die bisherigen Räumlichkeiten für die Nutzung der Offenen Ganztagsschule benötigt wurden. Hier bildete sich erneut ein ehrenamtliches Team, dass die Jugendräume bis zur endgültigen Schließung im Jahr 2007 betreute. Auch hier musste der Öffnungsbetrieb erneut eingestellt werden, weil das Gebäude der OJO-Marialinden einem Baugebiet weichen musste. Zu Beginn des Jahres 2008 konnte in Kooperation mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Mariä Heimsuchung ein Jugendraum in den Räumen des Paarheims bezogen werden. Ein wieder einmal neu gebildetes Leitungsteam richtete die Räume mit viel Einsatz und Ideenreichtum her, sodass am 16.Mai 2009 der Jugendtreff „Jam“ seiner Bestimmung übergeben werden konnte.