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JuSt

Willst du Deinen eigenen Jugendtreff leiten?

Seit Oktober 2003 besteht für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren die Möglichkeit in unserem Jugendtreff ihre Freizeit zu verbringen.

Unser Jugendtreff?

Das ist der Jugendtreff Steinenbrück „JuSt“ im Pfarrheim der katholischen Pfarrgemeinde St.Barbara in Overath-Steinenbrück. Unser Team besteht momentan aus neun ehrenamtlichen Jugendlichen, die zurzeit (leider nur) einmal in der Woche den Jugendtreff für Kinder und Jugendliche öffnen. Um weitere Öffnungszeiten anbieten zu können brauche wir Unterstützung von Jugendlichen die Lust haben den Jugendtreff mit uns zu leiten. In den monatlichen Leiterrunden besprechen wir alles, was zum Betrieb des „JuSt“ notwendig ist.

Wir bieten:

• Ein produktives Team
• Jede Menge Spaß
• Eine kostenlose Jugendleiterausbildung
• Den Erwerb der Jugendleitercard (mit tollen Vergünstigungen)
• Professionelle Begleitung
• Monatliche Leiterrunden
• Eigene finanzielle Mittel
• Den OJO Leiterausweis mit weiteren Vergünstigungen
• Teilnahme an den legendären OJO Ehrenamtlerfesten

Was musst du mitbringen?

• Du solltest mindestens 14 Jahre alt sein (besser 15 Jahre und älter)
• Die Bereitschaft etwas für andere tun zu wollen
• Den Mut etwas neues zu erleben
• Offenheit für alles Neue
• Ideenreichtum
• Die Lust etwas mit anderen zu unternehmen

Wenn Du Lust oder Interesse hast bei uns mitzuarbeiten oder wenn Du Dich einfach nur mal informieren möchtest, dann komme doch einfach mal während der Öffnungszeiten bei uns vorbei. Wir sind sonntags in der Zeit von 15.00 bis 20.00 Uhr für Dich da. Außerdem erhältst Du Informationen in der Offenen Jugendarbeit Overath, bei Hardy Kohkemper (Tel.: 02206 / 80338, Hauptstr. 100, 51491 Overath, www.ojo.de). Wir würden uns freuen, wenn wir Dich in unserem Team begrüßen könnten.

Die Jugendleiterrunde des „JuSt“
09.03.2006, 15:11 - Klaus - - nach oben

Die OJO stellt sich vor

Wir, die O.P.A. (Sie erinnern sich? – Das ist die OJO Presse Agentur – das sind acht Jugendliche im Alter von 16 – 20 Jahren), haben es uns zur Aufgabe gemacht, allen Overather Bürgern die Arbeit der OJO näher zu bringen, weil wir in Gesprächen mit Erwachsenen immer wieder feststellen, dass sie zwar schon mal von der OJO gehört haben, aber eigentlich gar nicht genau wissen, was die OJO alles macht.
Bei unserem Vorhaben, Sie umfassend und anschaulich über die vielfältigen Arbeitsbereiche, Aktivitäten und Angebote der OJO zu informieren, stellte sich uns natürlich gleich die Frage, wie wir das denn am Besten anstellen. Nach einigen Diskussionen haben wir uns jetzt dazu entschlossen, dies in Form einer fortlaufenden Serie mit dem Titel „Die OJO stellt sich vor“ umzusetzen. Alle zwei Wochen, immer in der Ausgabe des Mitteilungsblattes, die an alle Haushalte verteilt wird, finden Sie in Zukunft eine neue Folge der Serie „Die OJO stellt sich vor“.
Heute, sozusagen zur Premiere, erst mal ein bisschen OJO – Geschichte:

Folge 1 (für usszeschnigge) – Wie alles anfing…

Es war einmal vor über 20 Jahren, da entstand im Katholischen Jugendamt in Bergisch Gladbach die Idee, in der Gemeinde Overath ein Modellprojekt mobiler Jugendarbeit aufzubauen. Hintergrund war der Umstand, dass es im ländlichen Raum der Gemeinde keine – oder nur wenige Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gab. Gleichzeitig war es für Jugendliche auf Grund der schlechten öffentlichen Verkehrsanbindung nahezu unmöglich ohne eigenes Fahrzeug Freizeit außerhalb ihrer Pfarrdörfer zu verbringen.
So entstand 1984 mit zwei auf ein Jahr befristet angestellten hauptamtlichen pädagogischen Fachkräften NRWs erstes – und heute ältestes Modellprojekt mobiler Jugendarbeit in Overath.
Ein alter LKW des Technischen Hilfswerks wurde angeschafft und jugendgerecht umgebaut. Ausgestattet mit einer gemütlichen Sitzecke, einer Musikanlage und jeder Menge Spielen fuhren zwei Mitarbeiter regelmäßig wöchentlich verschiedene Jugendtreffpunkte in der Gemeinde an und machten dort vor Ort Freizeit- und Beratungsangebote.
Das Projekt wurde von den Jugendlichen sehr gut angenommen und war nach einem Jahr so erfolgreich, dass man in Overath beschloss, aus dem befristeten Projekt eine dauerhafte Institution zu machen.
Ein Träger wurde gesucht – und im „Verband der kath. Kirchengemeinden des Erzbistums Köln im Rheinisch Bergischen Kreis“ auch gefunden.
Schon bald wurde klar, dass die mobile Jugendarbeit in Overath alleine nicht ausreichte. Viele Jugendliche wünschten sich ein festes Haus, in dem sie sich mit Freunden treffen, klönen, Musik hören und Partys feiern konnten.
1986 war es dann soweit. Die Gemeinde Overath konnte dem Träger der OJO für die Jugendarbeit ein Haus an der Hauptstraße 100 zur Verfügung stellen.
Seit über 20 Jahren ist dieses Gebäude noch heute das Stammhaus der OJO – damals allerdings wesentlich kleiner, denn der bekannte Flachbau am Ortseingang Overaths, heute der Veranstaltungsraum der OJO, war seinerzeit noch eine Autowerkstatt.
Erst 1992 wurde die seitens der Gemeinde frisch renovierte und umgebaute ehemalige Werkstatthalle eingeweiht und der OJO feierlich für die Offene Jugendarbeit übergeben.

Auf den beiden Säulen „Mobile Jugendarbeit“ und „Offene Jugendarbeit“ basiert noch heute die Arbeit der OJO, auch wenn sich die Einsatzbereiche der OJO durch neue Anforderungen und Betreuungsformen im Fachbereich „Offene Jugendarbeit“ immer wieder verändert und erweitert haben.
Welchem Konzept die OJO in ihrer Arbeit folgt, in welchen Stadtteilen Overaths die OJO heute tätig ist und welche Angebote sie dort für Kinder und Jugendliche macht lesen Sie in der nächsten Folge im Mitteilungsblatt der 11ten Kalenderwoche.

Die O.P.A. (OJO Presse Agentur)

Für Anregungen, Kritik oder eigene Beiträge Email an opa@ojo.de

23.02.2006, 13:11 - Klaus - - nach oben

Chilleria

OJO-Mädchengruppe erwacht aus dem Winterschlaf

Am Dienstag den 31. Januar hatte das Mädchencafé „Chilleria“ der Offenen Jugendarbeit Overath (OJO) endlich wieder einen Grund zu feiern: Neueröffnung!
Wochenlang wurde geplant, vorbereitet und ein neues Nachmittagsprogramm entworfen.
Die Ehrenamtlerinnen des Mädchencafés, Schülerinnen der Oberstufe des Paul-Klee-Gymnasiums, warben eifrig in allen 5er-Klassen der weiterführenden Schulen Overaths und stellten das Programm für die nächsten Wochen vor.
Schnell fanden sich einige Interessentinnen für den ersten Programmpunkt des neuen Jahres, und so versammelten sich nicht weniger als 20 Mädchen zum „Gelkerzen gießen“ in der OJO.
Eifrig wurde da versucht, aus farbigem Gel, Dekosteinen und Glitzer ein kleines Kunstwerk herzustellen.
Der Einfallsreichtum und die Kreativität der Mädchen waren erstaunlich.
In kürzester Zeit entstanden da Blumenmotive, Unterwasserwelten und dünenförmige Anordnungen in allen Regenbogenfarben.
Die Ehrenamtlerinnen und die Leiterin des Mädchencafés, Miriam Burgmann, standen dabei mit Rat und Tat zur Seite und so wurde die Neueröffnung ein großer Erfolg.
Die Endergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen und so manches Elternteil wird sich über ein besonders schönes Geburtstagsgeschenk freuen können.
Die Mädchen im Alter von 10-12 Jahren waren so begeistert von dem Projekt, dass sie schon jetzt versicherten, „von jetzt an jeden Dienstag wiederzukommen.“
Auch die Teilnahmegebühr von jeweils zwei Euro schreckte Niemanden ab.
„Für das, was wir hier geboten kriegen, ist das doch mehr als fair!“, lautete der einstimmige Kommentar der Gruppe.
Da bleibt nur zu hoffen, dass das Mädchencafé weiterhin so gut besucht wird und weiter solche Erfolge verbucht werden können.
Auch das Programm für die nächsten Dienstagnachmittage steht bereits fest:

07.02: Pizza backen
14.02: Wer wird OJO-Singstar?
21.02: Schminken und Tatoos
28.02: Karnevalszug durch Overath

Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils 2 Euro.

Wir freuen uns schon auf euch!

Svenja Eckel für die O.P.A.

Für Anregungen, Kritik oder eigene Beiträge Email an opa@ojo.de
Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.ojo.de
10.02.2006, 13:49 - Klaus - - nach oben

? und wer ist eigentlich O.P.A

O.P.A – hinter diesem Kürzel verbirgt sich die neu gegründete OJO Presse Agentur.
Wir – das sind 8 Jugendliche im Alter von 16 – 20 Jahren - haben uns zusammen gefunden um allen Bürgern in Overath die Arbeit der OJO näher zubringen. In vielen Gesprächen mit Erwachsenen stellten wir nämlich immer wieder fest, dass sie die OJO zwar kennen und sich auch für die Arbeit der OJO interessieren, aber eigentlich gar nicht genau wissen, was die OJO alles macht.
Die Jugend ist die Zukunft unserer Gesellschaft und deshalb geht sie jeden etwas an!
Aus diesem Grund haben wir uns zusammengesetzt und uns überlegt wie wir Ihnen die Arbeit der OJO näher bringen können … O.P.A. ist das Resultat.
Am 18. Januar war unser Gründungstreffen auf dem wir beschlossen haben, dass von nun an alle 14 Tage ein kleiner Artikel von uns im Mitteilungsblatt erscheinen soll, in dem wir über bevorstehende- oder auch über vergangene Aktivitäten aus allen Bereichen der OJO berichten werden.
Die O.P.A. trifft sich jeden Mittwoch um 18.00 im Café der OJO.
Für Anregungen und/oder Kritik sind wir sehr dankbar.
Ansprechpartner ist auch Klaus Fink unter dessen Leitung dieses Projekt überhaupt erst zustande kommen konnte.

Für Anregungen, Kritik oder eigene Beiträge Email an opa@ojo.de 
Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.ojo.de

Hanna Ley für die O.P.A.
25.01.2006, 21:52 - Klaus - - nach oben

Offene Jugendarbeit in Gefahr

Schon wieder massive finanzielle Kürzungen in der OJO!!!

Geht es nach den Vorstellungen der Verwaltung, so sollen im Bereich der "freiwilligen Leistungen" der Stadt Overath die Zuweisungen für die OJO in den Jahren

2006 um € 10.900,-
2007 um € 21.800,- und ab
2008 um € 32.700,-


gekürzt werden. Sollte es bei diesen Zahlen bleiben, müsste in der OJO schon ab Januar 2006 1/2 Personalstelle und die damit verbundenen Angebote abgebaut werden. Konkret betroffen wären der mobile Treff in Heiligenhaus, der mobile Treff in Steinenbrück, ein bestehendes- und ein für 2006 geplantes Projekt zum Thema Suchtprävention an den weiterführenden Schulen in Overath.

DAGEGEN MÜSST IHR EUCH WEHREN!!!

Wir rufen alle Jugendlichen- aber auch alle Erwachsenen auf, am

Dienstag, den 29.11.05 um 17.00 im Jugendhilfeausschuß im Bürgerhaus und am
Mittwoch, den 14.12.05 um 17.00 in der entscheidenden Ratssitzung im Bürgerhaus


gegen diesen Kahlschlag in der offenen Jugendarbeit zu protestieren und dort Eure/Ihre Meinung zu sagen.

weitere Informationen zu den geplanten Kürzungen

Die Mitarbeiter der OJO und des Jugendheim Immekeppel

Kontakt und Infos:
Offene Jugendarbeit Overath (OJO): Klaus Fink, 02206/ 80338
Jugendheim Immekeppel: Kalle Janssen, 02204/ 979733

01.12.2005, 16:18 - Klaus - - nach oben