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Die OJO stellt sich vor

Nachdem wir in der ersten Folge der Reihe „Die OJO stellt sich vor“ einen kurzen geschichtlichen Abriss über die Gründung und Entwicklung der OJO gegeben haben, wollen wir in der heutigen Folge etwas detaillierter „ans Eingemachte“ gehen.
Weil die OJO aus einem Pilotprojekt Mobiler Jugendarbeit entstanden ist finden wir es nur logisch und angemessen, diesem Bereich der Jugendarbeit einen gebührenden Platz einzuräumen und den ersten Artikel zu widmen.

Folge 2 (für usszeschnigge) – Die Mobile Jugendarbeit der OJO

Fangen wir auch hier von Vorne an und klären zunächst einmal den Begriff „Mobile Jugendarbeit“…

In den Anfängen der OJO beschrieb dieser Begriff ausschließlich die Arbeit mit- und im „OJO – Mobil“. Das „OJO – Mobil“ war damals ein alter LKW des Technischen Hilfswerkes, der mit viel Eigeninitiative von Mitarbeitern und Jugendlichen gemeinsam zu einem gemütlichen Jugendtreffpunkt auf Rädern umgebaut worden war. Ausgestattet mit einer Sitzecke, einer kleinen Kochzeile, einer Musikanlage und jeder Menge Spielen für drinnen und draußen fuhren die Mitarbeiter der OJO durch die Pfarrdörfer Overaths und suchten Jugendcliquen an ihren Treffpunkten auf um ihnen das Angebot zu machen, sie von da an regelmäßig, wöchentlich für mehrere Stunden zu besuchen.
Für Kinder und Jugendliche damals wie heute ein interessantes und spannendes Angebot, denn wer hat schon Gelegenheit, seine Freizeit in einem umgebauten LKW zu verbringen, sich dort ungestört mit Freunden zu treffen um zu quatschen, Musik zu hören, zu spielen und – „so ganz nebenbei“ - in ausgebildeten Sozialpädagogen erwachsene Ansprechpartner zu finden, die immer ein offenes Ohr für sie haben, denen man von seinen Problemen zu Hause oder in der Schule erzählen kann, vom Ärger mit dem Freund oder der Freundin, von der Schwierigkeit nicht zu wissen, welchen Beruf man denn nun ergreifen möchte oder der Sorge, keinen Ausbildungsplatz zu finden... Meistens können die sozialpädagogischen Mitarbeiter in solchen Gesprächen gemeinsam mit den Jugendlichen oft ganz individuelle Lösungen für deren Probleme und Nöte erarbeiten, wissen kompetenten Rat, oder können bei Bedarf an andere Fachstellen weitervermitteln.
„A und O“ bei dieser Form der Jugendarbeit ist eine kontinuierliche, verlässliche und vertrauensvolle Beziehung zwischen Mitarbeitern und Jugendlichen. Eine solche Beziehung entsteht selbstverständlich nicht von allein, sondern ist das Ergebnis eines langen Prozesses des gegenseitigen sich kennen Lernens. Oft erst nach vielen Monaten ist bei den Jugendlichen genug Vertrauen gewachsen, um sich aus der Deckung hervor zu wagen und ihrem erwachsenen Gegenüber ihre Sorgen anzuvertrauen. Förderlich für den Prozess des Beziehungsaufbaus ist auch der Umstand, dass die sozialpädagogischen Mitarbeiter die Jugendlichen mit Hilfe des OJO – Mobils an ihren Treffpunkten aufsuchen.
Mobile Jugendarbeit arbeitet entgegen der „Komm Struktur“ von Jugendhäusern im Rahmen einer „Geh Struktur“, in der die Lebenswelt der Jugendlichen aufgesucht wird, wobei die sozialpädagogischen Mitarbeiter der OJO sich auf die Werte, Normen und Lebenswelten der Jugendlichen einlassen. Der Jugendliche definiert die Situation, nicht der Pädagoge. Schwellenängste der Jugendliche gehen auf diese Weise verloren.

Auch heute ist der Einsatz des OJO – Mobils wesentlicher Bestandteil der Mobilen Jugendarbeit der OJO, die aber auch noch andere Formen umfasst.
Die Mobile Jugendarbeit der OJO arbeitet heute im Rahmen unterschiedlicher Hilfsangebote (unter anderem in Form betreuter stationärer Jugendtreffarbeit, Mobiler Jugendarbeit an Schulen, geschlechtsspezifischer Mobiler Jugendarbeit), die jedoch alle entsprechend den Grundsätzen der mobilen Jugendarbeit auf Kontinuität angelegt sind.
Die mobile Jugendarbeit in der OJO versteht sich als zeitnahe, innovative, moderne und jugendgemäße Form der Jugendarbeit, welche immer bemüht ist, fachlichen Veränderungen Rechnung zu tragen. Sie richten sich im Wesentlichen nach den „fachlichen Bundesstandards für Streetwork / Mobile Jugendarbeit“, welche von der „Bundesarbeitgemeinschaft Streetwork / Mobile Jugendarbeit“ verabschiedetet worden sind.

An welchen Standorten die Mobile Jugendarbeit der OJO heute in Overath tätig ist und welche Angebote sie dort für Kinder und Jugendliche macht lesen Sie in der nächsten Folge im Mitteilungsblatt der 13ten Kalenderwoche.


Die O.P.A. (OJO Presse Agentur)

Für Anregungen, Kritik oder eigene Beiträge Email an opa@ojo.de


09.03.2006, 15:13 - Klaus - - nach oben

JuSt

Willst du Deinen eigenen Jugendtreff leiten?

Seit Oktober 2003 besteht für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren die Möglichkeit in unserem Jugendtreff ihre Freizeit zu verbringen.

Unser Jugendtreff?

Das ist der Jugendtreff Steinenbrück „JuSt“ im Pfarrheim der katholischen Pfarrgemeinde St.Barbara in Overath-Steinenbrück. Unser Team besteht momentan aus neun ehrenamtlichen Jugendlichen, die zurzeit (leider nur) einmal in der Woche den Jugendtreff für Kinder und Jugendliche öffnen. Um weitere Öffnungszeiten anbieten zu können brauche wir Unterstützung von Jugendlichen die Lust haben den Jugendtreff mit uns zu leiten. In den monatlichen Leiterrunden besprechen wir alles, was zum Betrieb des „JuSt“ notwendig ist.

Wir bieten:

• Ein produktives Team
• Jede Menge Spaß
• Eine kostenlose Jugendleiterausbildung
• Den Erwerb der Jugendleitercard (mit tollen Vergünstigungen)
• Professionelle Begleitung
• Monatliche Leiterrunden
• Eigene finanzielle Mittel
• Den OJO Leiterausweis mit weiteren Vergünstigungen
• Teilnahme an den legendären OJO Ehrenamtlerfesten

Was musst du mitbringen?

• Du solltest mindestens 14 Jahre alt sein (besser 15 Jahre und älter)
• Die Bereitschaft etwas für andere tun zu wollen
• Den Mut etwas neues zu erleben
• Offenheit für alles Neue
• Ideenreichtum
• Die Lust etwas mit anderen zu unternehmen

Wenn Du Lust oder Interesse hast bei uns mitzuarbeiten oder wenn Du Dich einfach nur mal informieren möchtest, dann komme doch einfach mal während der Öffnungszeiten bei uns vorbei. Wir sind sonntags in der Zeit von 15.00 bis 20.00 Uhr für Dich da. Außerdem erhältst Du Informationen in der Offenen Jugendarbeit Overath, bei Hardy Kohkemper (Tel.: 02206 / 80338, Hauptstr. 100, 51491 Overath, www.ojo.de). Wir würden uns freuen, wenn wir Dich in unserem Team begrüßen könnten.

Die Jugendleiterrunde des „JuSt“
09.03.2006, 15:11 - Klaus - - nach oben

Die OJO stellt sich vor

Wir, die O.P.A. (Sie erinnern sich? – Das ist die OJO Presse Agentur – das sind acht Jugendliche im Alter von 16 – 20 Jahren), haben es uns zur Aufgabe gemacht, allen Overather Bürgern die Arbeit der OJO näher zu bringen, weil wir in Gesprächen mit Erwachsenen immer wieder feststellen, dass sie zwar schon mal von der OJO gehört haben, aber eigentlich gar nicht genau wissen, was die OJO alles macht.
Bei unserem Vorhaben, Sie umfassend und anschaulich über die vielfältigen Arbeitsbereiche, Aktivitäten und Angebote der OJO zu informieren, stellte sich uns natürlich gleich die Frage, wie wir das denn am Besten anstellen. Nach einigen Diskussionen haben wir uns jetzt dazu entschlossen, dies in Form einer fortlaufenden Serie mit dem Titel „Die OJO stellt sich vor“ umzusetzen. Alle zwei Wochen, immer in der Ausgabe des Mitteilungsblattes, die an alle Haushalte verteilt wird, finden Sie in Zukunft eine neue Folge der Serie „Die OJO stellt sich vor“.
Heute, sozusagen zur Premiere, erst mal ein bisschen OJO – Geschichte:

Folge 1 (für usszeschnigge) – Wie alles anfing…

Es war einmal vor über 20 Jahren, da entstand im Katholischen Jugendamt in Bergisch Gladbach die Idee, in der Gemeinde Overath ein Modellprojekt mobiler Jugendarbeit aufzubauen. Hintergrund war der Umstand, dass es im ländlichen Raum der Gemeinde keine – oder nur wenige Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gab. Gleichzeitig war es für Jugendliche auf Grund der schlechten öffentlichen Verkehrsanbindung nahezu unmöglich ohne eigenes Fahrzeug Freizeit außerhalb ihrer Pfarrdörfer zu verbringen.
So entstand 1984 mit zwei auf ein Jahr befristet angestellten hauptamtlichen pädagogischen Fachkräften NRWs erstes – und heute ältestes Modellprojekt mobiler Jugendarbeit in Overath.
Ein alter LKW des Technischen Hilfswerks wurde angeschafft und jugendgerecht umgebaut. Ausgestattet mit einer gemütlichen Sitzecke, einer Musikanlage und jeder Menge Spielen fuhren zwei Mitarbeiter regelmäßig wöchentlich verschiedene Jugendtreffpunkte in der Gemeinde an und machten dort vor Ort Freizeit- und Beratungsangebote.
Das Projekt wurde von den Jugendlichen sehr gut angenommen und war nach einem Jahr so erfolgreich, dass man in Overath beschloss, aus dem befristeten Projekt eine dauerhafte Institution zu machen.
Ein Träger wurde gesucht – und im „Verband der kath. Kirchengemeinden des Erzbistums Köln im Rheinisch Bergischen Kreis“ auch gefunden.
Schon bald wurde klar, dass die mobile Jugendarbeit in Overath alleine nicht ausreichte. Viele Jugendliche wünschten sich ein festes Haus, in dem sie sich mit Freunden treffen, klönen, Musik hören und Partys feiern konnten.
1986 war es dann soweit. Die Gemeinde Overath konnte dem Träger der OJO für die Jugendarbeit ein Haus an der Hauptstraße 100 zur Verfügung stellen.
Seit über 20 Jahren ist dieses Gebäude noch heute das Stammhaus der OJO – damals allerdings wesentlich kleiner, denn der bekannte Flachbau am Ortseingang Overaths, heute der Veranstaltungsraum der OJO, war seinerzeit noch eine Autowerkstatt.
Erst 1992 wurde die seitens der Gemeinde frisch renovierte und umgebaute ehemalige Werkstatthalle eingeweiht und der OJO feierlich für die Offene Jugendarbeit übergeben.

Auf den beiden Säulen „Mobile Jugendarbeit“ und „Offene Jugendarbeit“ basiert noch heute die Arbeit der OJO, auch wenn sich die Einsatzbereiche der OJO durch neue Anforderungen und Betreuungsformen im Fachbereich „Offene Jugendarbeit“ immer wieder verändert und erweitert haben.
Welchem Konzept die OJO in ihrer Arbeit folgt, in welchen Stadtteilen Overaths die OJO heute tätig ist und welche Angebote sie dort für Kinder und Jugendliche macht lesen Sie in der nächsten Folge im Mitteilungsblatt der 11ten Kalenderwoche.

Die O.P.A. (OJO Presse Agentur)

Für Anregungen, Kritik oder eigene Beiträge Email an opa@ojo.de

23.02.2006, 13:11 - Klaus - - nach oben

OJO Vilkerath

Neues Programm in der OJO Vilkerath

Mit einem neuen Programm startet die OJO Vilkerath ins neue Jahr. Bei Dart-, Kicker- und Billardturnieren kann man neben tollen Preisen vor allem als Sieger in die „Hall of fame“ aufgenommen werden. Die neu eingeführte Rangliste sorgt für zusätzliche Spannung und Attraktivität. Monatliche DJ Kurse, musikalische Thementage (Musik aus einem bestimmten Jahr) und eine Themenwoche zum Thema Musik runden das Programm ebenso ab, wie die neue Speise- und Getränkekarte.
Wer mindestens 10 Jahre alt ist und Lust hat am Programm der OJO Vilkerath teilzunehmen, der ist herzlich eingeladen während der Öffnungszeiten den Jugendtreff zu besuchen.
Das Programm im Einzelnen findet ihr im "Terminkalender".
10.02.2006, 13:56 - Klaus - - nach oben

Chilleria

OJO-Mädchengruppe erwacht aus dem Winterschlaf

Am Dienstag den 31. Januar hatte das Mädchencafé „Chilleria“ der Offenen Jugendarbeit Overath (OJO) endlich wieder einen Grund zu feiern: Neueröffnung!
Wochenlang wurde geplant, vorbereitet und ein neues Nachmittagsprogramm entworfen.
Die Ehrenamtlerinnen des Mädchencafés, Schülerinnen der Oberstufe des Paul-Klee-Gymnasiums, warben eifrig in allen 5er-Klassen der weiterführenden Schulen Overaths und stellten das Programm für die nächsten Wochen vor.
Schnell fanden sich einige Interessentinnen für den ersten Programmpunkt des neuen Jahres, und so versammelten sich nicht weniger als 20 Mädchen zum „Gelkerzen gießen“ in der OJO.
Eifrig wurde da versucht, aus farbigem Gel, Dekosteinen und Glitzer ein kleines Kunstwerk herzustellen.
Der Einfallsreichtum und die Kreativität der Mädchen waren erstaunlich.
In kürzester Zeit entstanden da Blumenmotive, Unterwasserwelten und dünenförmige Anordnungen in allen Regenbogenfarben.
Die Ehrenamtlerinnen und die Leiterin des Mädchencafés, Miriam Burgmann, standen dabei mit Rat und Tat zur Seite und so wurde die Neueröffnung ein großer Erfolg.
Die Endergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen und so manches Elternteil wird sich über ein besonders schönes Geburtstagsgeschenk freuen können.
Die Mädchen im Alter von 10-12 Jahren waren so begeistert von dem Projekt, dass sie schon jetzt versicherten, „von jetzt an jeden Dienstag wiederzukommen.“
Auch die Teilnahmegebühr von jeweils zwei Euro schreckte Niemanden ab.
„Für das, was wir hier geboten kriegen, ist das doch mehr als fair!“, lautete der einstimmige Kommentar der Gruppe.
Da bleibt nur zu hoffen, dass das Mädchencafé weiterhin so gut besucht wird und weiter solche Erfolge verbucht werden können.
Auch das Programm für die nächsten Dienstagnachmittage steht bereits fest:

07.02: Pizza backen
14.02: Wer wird OJO-Singstar?
21.02: Schminken und Tatoos
28.02: Karnevalszug durch Overath

Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils 2 Euro.

Wir freuen uns schon auf euch!

Svenja Eckel für die O.P.A.

Für Anregungen, Kritik oder eigene Beiträge Email an opa@ojo.de
Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.ojo.de
10.02.2006, 13:49 - Klaus - - nach oben